Direkt zum Inhalt

Sachlich. Unabhängig. Quellenbasiert.

Sicherheitslage.org Informieren. Einordnen. Handeln. Suche
Menü

Einbruch

Polizei kontrolliert Fahrzeuge und Personen mit Schwerpunkt Wohnungseinbruchsdiebstahl

Polizeipräsidium Mainz berichtet mit Meldezeit 14.10.2026 14:25 Uhr zu einem Ereignis in Mainz.

Angaben nur gemäß Quelle, ohne eigene Bewertung.

Gemeldet 14.10.2026 14:25 Uhr · Mainz, Deutschland

Polizeipräsenz bei Nacht in Mainz – Symbolbild

MAINZ

Symbolbild: Polizeipräsenz in Mainz. Das Bild zeigt nicht den konkreten Tatort.

Am gestrigen Nachmittag und Abend führten Einsatzkräfte der Polizei unter Federführung der Kriminaldirektion Mainz umfangreiche stationäre und mobile Kontrollen mit dem Schwerpunkt Wohnungseinbruchsdiebstahl im Mainzer Stadtgebiet durch. Kontrolliert wurde unter anderem in Hechtsheim, Gonsenheim, Hartenberg-Münchfeld sowie in der Innenstadt und der Altstadt.

Insgesamt waren zwischen 15:00 Uhr und 21:00 Uhr 67 Einsatzkräfte der Kriminal-, Verkehrs- und Polizeidirektion Mainz sowie der Bereitschaftspolizei des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik im Einsatz. Neben uniformierten und zivilen Einsatzkräften an den Kontrollstellen kamen auch zivile Fahndungsteams sowie technische Unterstützungsmittel zum Einsatz.

Bei einer Kontrolle in Mainz-Gonsenheim stellten die Einsatzkräfte gleich mehrere Verstöße bei einem Fahrer fest. Ein Mann war mit seinem Auto in die Kontrollstelle gefahren, obwohl das Fahrzeug nicht zugelassen war. Am Fahrzeug waren zudem alte Kennzeichen angebracht, die zu einem anderen Fahrzeug gehörten. Darüber hinaus verfügte der Fahrer lediglich über einen abgelaufenen polnischen Führerschein und stand mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Gegen ihn wurden entsprechende Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, unter anderem wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und das Kraftfahrzeugsteuergesetz sowie wegen des Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss.

Mit einem Kennzeichenlesesystem wurden mehr als 1.500 Fahrzeuge automatisiert überprüft. Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte 167 Fahrzeuge und 245 Personen. Darunter befanden sich auch mehrere polizeibekannte Personen, zu denen unter anderem Hinweise auf mögliche Bezüge zu Wohnungseinbrüchen vorlagen.

In Einzelfällen wurden bei den Kontrollen Fahrzeuge und Personen nach Beweismitteln durchsucht.

Im Rahmen der Kontrollen wurden zehn Strafverfahren eingeleitet. Zudem stellten die Einsatzkräfte vier Ordnungswidrigkeiten fest, die entsprechende Verfahren nach sich zogen.

Erfreulicherweise kam es während des Einsatzzeitraums zu keinem Wohnungseinbruch im Mainzer Stadtgebiet.

Die Polizei wird auch in Zukunft den Kontroll- und Ermittlungsdruck zur Bekämpfung der Eigentumskriminalität und insbesondere des Wohnungseinbruchsdiebstahls hochhalten.

Ereignis:
Einbruch
Ort:
Mainz
Bundesland/Region:
Rheinland-Pfalz
Land:
Deutschland
Tatdatum:
nicht aus der Quelle ableitbar
Tatzeit:
nicht aus der Quelle ableitbar
Meldezeit:
14.10.2026 14:25 Uhr
Quelle/Distribution:
Presseportal Blaulicht
Herausgeber:
Polizeipräsidium Mainz
Original-URL:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/6371000
Vorgangsnummer:
POL-PPMZ
Tatmittel:
nicht sicher ableitbar

Angaben gemäß der genannten Quelle. Keine eigene Tatsachenfeststellung über den Quelleninhalt hinaus.

Unsere Themen

Unsere Prinzipien

Hilfe & Unterstützung

Wer Gewalt erlebt oder sich Sorgen um eine andere Person macht, muss damit nicht allein bleiben. Es gibt professionelle Beratung, die zuhört, einordnet und über die nächsten Schritte informiert – unabhängig davon, ob bereits eine Anzeige erstattet wurde.

Logo Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, Rufnummer 116 016, hilfetelefon.de

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

116 016

Beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" beraten qualifizierte Fachkräfte Betroffene, Angehörige und Menschen aus dem sozialen Umfeld. Die Beraterinnen informieren über Schutzmöglichkeiten und vermitteln auf Wunsch an Unterstützungsangebote vor Ort.

  • Kostenfrei
  • Anonym
  • Rund um die Uhr erreichbar
  • Mehrsprachige Beratung
  • Barrierearm, auch online

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" ist ein Angebot des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA). Sicherheitslage.org steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu diesem Angebot.

Bei akuter Gefahr wenden Sie sich sofort an die Polizei unter 110, im medizinischen Notfall an 112.