Messerangriff
Versuchtes Tötungsdelikt in Wolgast: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
Polizeipräsidium Neubrandenburg berichtet mit Meldezeit 27.01.2026 16:16 Uhr zu einem Ereignis in Wolgast. Angaben nur gemäß Quelle, ohne eigene Bewertung.
· Tatzeit am Hals auf, war jedoch ansprechbar · Wolgast, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Ereignis: Messerangriff
Ort: Wolgast
Bundesland/Region: Mecklenburg-Vorpommern
Land: Deutschland
Tatdatum: nicht aus der Quelle ableitbar
Tatzeit: am Hals auf, war jedoch ansprechbar
Meldezeit: 27.01.2026 16:16 Uhr
Quelle/Distribution: Presseportal Blaulicht
Herausgeber: Polizeipräsidium Neubrandenburg
Original-URL: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6205183
Tatmittel: Messer (unspezifisch)
Mitteilung der Quelle:
27.01.2026 – 15:16
Polizeipräsidium Neubrandenburg
POL-NB: Versuchtes Tötungsdelikt in Wolgast: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
Wolgast (ots)
In der vergangenen Nacht zu Dienstag (27.01.2026) gegen Mitternacht wurde die Polizei über die Integrierte Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Greifswald über einen mutmaßlichen Messerangriff in Wolgast informiert. Beim Eintreffen der eingesetzten Beamten konnten diese einen 57-jährigen deutschen Mann in seiner Wohnung auffinden.
Er wies eine größere Verletzung am Hals auf, war jedoch ansprechbar. Der Geschädigte gab an, von einem Bekannten unmittelbar nach dem der an seiner Wohnungstür klingelte und der 57-Jährige ihm öffnete, in den Hals gestochen worden zu sein. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht und dort notoperiert. Im Zuge der Nahbereichsfahndung konnte durch die Polizei ein 35-jähriger Deutscher festgestellt werden. Aufgrund der Befragungen bestand der Verdacht des Konsums von Betäubungsmitteln, weshalb eine Blutprobenentnahme angeordnet wurde. Der Tatverdächtige wurde anschließend im Polizeihauptrevier Greifswald in Gewahrsam genommen.
Am heutigen Tag wurde der 35-Jährige dem Haftrichter vorgeführt. Dort wurde gegen ihn ein Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags nach § 212 StGB erlassen. Die eingesetzten Beamten haben den Mann nach der Haftvorführung in die JVA Stralsund verbracht, wo er sich nun in Untersuchungshaft befindet. Nach polizeilichen Erkenntnissen befindet sich der Geschädigte inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr.
Aufgrund der laufenden Ermittlungen, können zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Angaben gemacht werden.
Rückfragen bitte an:
Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-2041
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
Ort: Wolgast
Bundesland/Region: Mecklenburg-Vorpommern
Land: Deutschland
Tatdatum: nicht aus der Quelle ableitbar
Tatzeit: am Hals auf, war jedoch ansprechbar
Meldezeit: 27.01.2026 16:16 Uhr
Quelle/Distribution: Presseportal Blaulicht
Herausgeber: Polizeipräsidium Neubrandenburg
Original-URL: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6205183
Tatmittel: Messer (unspezifisch)
Mitteilung der Quelle:
27.01.2026 – 15:16
Polizeipräsidium Neubrandenburg
POL-NB: Versuchtes Tötungsdelikt in Wolgast: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
Wolgast (ots)
In der vergangenen Nacht zu Dienstag (27.01.2026) gegen Mitternacht wurde die Polizei über die Integrierte Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Greifswald über einen mutmaßlichen Messerangriff in Wolgast informiert. Beim Eintreffen der eingesetzten Beamten konnten diese einen 57-jährigen deutschen Mann in seiner Wohnung auffinden.
Er wies eine größere Verletzung am Hals auf, war jedoch ansprechbar. Der Geschädigte gab an, von einem Bekannten unmittelbar nach dem der an seiner Wohnungstür klingelte und der 57-Jährige ihm öffnete, in den Hals gestochen worden zu sein. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht und dort notoperiert. Im Zuge der Nahbereichsfahndung konnte durch die Polizei ein 35-jähriger Deutscher festgestellt werden. Aufgrund der Befragungen bestand der Verdacht des Konsums von Betäubungsmitteln, weshalb eine Blutprobenentnahme angeordnet wurde. Der Tatverdächtige wurde anschließend im Polizeihauptrevier Greifswald in Gewahrsam genommen.
Am heutigen Tag wurde der 35-Jährige dem Haftrichter vorgeführt. Dort wurde gegen ihn ein Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags nach § 212 StGB erlassen. Die eingesetzten Beamten haben den Mann nach der Haftvorführung in die JVA Stralsund verbracht, wo er sich nun in Untersuchungshaft befindet. Nach polizeilichen Erkenntnissen befindet sich der Geschädigte inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr.
Aufgrund der laufenden Ermittlungen, können zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Angaben gemacht werden.
Rückfragen bitte an:
Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-2041
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de